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Mittwoch, 7. Oktober 2015

"Foxcraft - Die Magie der Füchse"

Tierisch spannend: "Foxcraft - Die Magie der Füchse"!

Inbali Iserles, übersetzt von Katharina Orgaß
Foxcraft – Die Magie der Füchse
978-3-7373-5179-9
Fischer KJB Verlag
Alter: 10+

Füchsin Isla, eigentlich noch ein Welpe, entfernt sich unerlaubt vom Fuchsbau und findet nach ihrer Rückkehr eine Horde fremder Füchse vor, nicht aber ihre Familie. Wo sind ihre Eltern, ihre Großmutter und ihr Bruder Pirie? Es gelingt ihr zu fliehen und sie wagt sich über die gefährliche Straße mit den todbringenden Autos in die große Stadt der Menschen. Doch auch die dort lebenden Tiere sind ihr nicht unbedingt freundlich gesinnt. Ob ein mürrischer Wolf hinter Gittern (im Zoo) oder eine alte, kranke Artgenossin, niemand kann oder will ihr helfen. Isla hat mittlerweile Bauchschmerzen vor lauter Hunger. Da trifft sie auf den rätselhaften Siffrin, der zwar auf den ersten Blick wie ein brauner Hund aussieht, aber behauptet, ein Fuchs zu sein. Er sagt, dass er seine Gestalt verändern kann und ihr schon seit dem Fuchsbau folgt, im Auftrag der Ältesten Jana. Eigentlich ist es Pirie, den er sucht. Isla ist sich nicht sicher, ob sie ihm wirklich trauen kann, doch Siffrin hat sie immerhin vor einem riesigen, schwarzen Hund gerettet. Eine noch viel größere Gefahr geht jedoch von der einäugigen Karka aus, die dem bösen Magier dient. Sie ist es, deren Füchse Islas Bau überfallen haben. Karka ist ebenfalls hinter Pirie her. Was ist so besonders an ihrem Bruder?, fragt sich Isla. Diese Frage kann Siffrin ihr nicht beantworten. Er tut ohnehin sehr geheimnisvoll. Angeblich ist er nur ein Bote im Dienste der Ältesten. Er erzählt Isla, dass zwei dieser Ältesten seit kurzem spurlos verschwunden seien. Als Karka und ihre Leute wieder auftauchen, können Isla und Siffrin geradeso entkommen. Da Isla verletzt ist, heilt Siffrin sie, indem er ihr etwas von seinem Maa, seiner Lebenskraft, abgibt. Siffrin zeigt Isla, wie man sich verflimmert, sich sozusagen unsichtbar macht. Das ist auch bei der Jagd eine nützliche Fähigkeit. Isla erkennt, dass Pirie das Verflimmern im Spiel instinktiv beherrschte, nur hatten sie nie einen Namen dafür. Im Traum sieht Isla eine Statue, die eine Menschenfrau mit Flügeln darstellt, hat diese jedoch nie zuvor gesehen. Siffrin vermutet, dass Isla durch Piries Augen gesehen hat, da die beiden als Wurfgeschwister eine enge Verbindung haben. Er bemerkt, dass Islas Maa sehr stark ist, und vermutet, dass es bei Pirie ebenso ist. Liegt es daran, dass beide zu einer eher ungewöhnlichen Jahreszeit geboren wurden? Siffrin weiß, wo sich die Engel-Statue befindet, und die beiden machen sich auf den Weg dorthin. Isla trainiert das Verflimmern und fängt so ihre erste eigene Beute, eine Maus. Um sicherer voran zu kommen, bewegen sich Isla und Siffrin auf den Dächern vorwärts, doch schon bald bekommen sie es wieder mit Karka zu tun. Die Füchse unter ihrem Kommando tragen alle das gleiche Zeichen, eine zerbrochene Rose, auf den Vorderbeinen. Isla sieht ihre roten, grausamen Augen und wittert ihren seltsam fauligen Geruch. Ein Mitglied von Karkas Bande, Tarr, scheint Siffrin zu kennen. In einem späteren Gespräch streitet Siffrin jedoch jede Verbindung ab. Endlich erreichen sie den Hof mit der Statue, doch von Pirie keine Spur, obwohl Isla meint, seine Witterung am Sockel der Statue erkannt zu haben. Es kommt zu einem Streit mit Siffrin, als Isla erkennt, dass er sie in mehr als einem Punkt belogen hat. Schließlich erzählt er, was wirklich in ihrer Abwesenheit im Fuchsbau geschah. Wütend und verletzt rennt Isla davon, direkt auf die Straße. Wenig später findet sie sich in der Gefangenschaft der Menschen wieder. Wie soll sie nur ihren Bruder finden, wenn sie in einem Käfig sitzt?
Der spannende Auftakt zu einer „tierischen“ neuen Fantasy-Saga! Inbali Iserles ist übrigens ein Teil des bekannten Warrior-Cats-Autorinnenteams „Erin Hunter“!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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